CH Immobilienbranche Building Information Modeling

Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­de­ling (kurz BIM, zu Deut­sch: Bau­werks­da­ten­mo­del­lie­rung) ist ein Hype, wel­cher die Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men ak­tu­ell sehr be­schäf­tigt. In ei­ni­gen Län­dern, wie in den USA und Gross­bri­tan­ni­en, ist BIM be­reits ein fes­ter Be­stand­teil in der Pra­xis, wäh­rend sich die Schweiz noch am An­fang der Ent­wick­lung be­fin­det. Umso wich­ti­ger ist es nun für die Schwei­zer Im­mo­bi­li­en­bran­che, sich so schnell wie mög­li­ch die nö­ti­gen Kom­pe­ten­zen an­zu­eig­nen und die nächs­ten Schrit­te ein­zu­lei­ten.

Hier­bei kann Sie die iPro­cess AG mit ih­ren er­fah­re­nen und hoch­qua­li­fi­zier­ten Busi­ness Ar­chi­tek­ten sinn­voll un­ter­stüt­zen, da sie auf die Ana­ly­se von Be­triebs­pro­zes­sen an­hand ei­ner struk­tu­rier­ten Er­he­bungs­me­tho­de und dem Er­stel­len von mög­li­chen An­for­de­rungs­ka­ta­lo­gen spe­zia­li­siert sind. Mit un­se­ren pra­xis­er­prob­ten Me­tho­den, wel­che auf ei­ner wis­sen­schaft­li­chen Ba­sis be­ru­hen und von uns stän­dig wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den, er­hal­ten Sie die Lie­fer­ob­jek­te in höchs­ter Qua­li­tät.

Ak­tu­ell sind Busi­ness Ar­chi­tek­ten der iPro­cess AG für die Flug­ha­fen Zü­rich AG im Pro­jekt «IIM – In­te­grier­tes Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment» tä­tig. Das Pro­jekt be­inhal­tet in ei­ner ers­ten Pha­se eine Er­he­bung des Ge­schäfts­pro­zes­ses «Im­mo­bi­li­en­ob­jek­te verwalten/bewirtschaften» nach der «Struk­tu­rier­ten Pro­zes­s­er­he­bungs­me­tho­de – ©iPro­cess­SPEM)» so­wie die Eva­lua­ti­on ei­nes ge­eig­ne­ten Pro­zess­ma­nage­ment-Sys­tems mit­tels der Me­tho­de «©iPro­cess­GPM­SE – Struk­tu­rier­ten Ge­schäfts­pro­zess­ma­nage­ment-Sys­tem Eva­lua­ti­on». Mit die­ser spe­zi­el­len Me­tho­dik so­wie der Be­stim­mung der in­vol­vier­ten Ele­men­tar­pro­zes­se kön­nen die Busi­ness Ar­chi­tek­ten der iPro­cess AG zu­dem die An­for­de­run­gen an ein CAFM (Com­pu­ter Ai­ded Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment) -Sys­tem ab­lei­ten und eb­nen so­mit den Weg zu ei­nem ge­winn­brin­gen­den Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­de­ling (BIM).

Un­ter BIM ver­ste­hen wir nicht nur den Ein­satz ei­ner pas­sen­den Soft­ware. Es geht viel­mehr dar­um Pla­nungs­me­tho­den und Pro­zes­se ab­zu­bil­den, die es al­len Bau­ak­teu­ren ge­stat­tet di­gi­ta­le Ge­bäu­de­pro­zess und -da­ten­mo­del­le zu er­stel­len, zu ko­or­di­nie­ren und an die nächs­te Stel­le zu über­ge­ben. Ge­nau­er ge­sagt, ist es eine di­gi­ta­le Dar­stel­lung ei­nes sich stets wan­deln­den Im­mo­bi­li­en­ob­jekts (z.B. Ge­bäu­de) wäh­rend des ge­sam­ten Le­bens­zy­klus. Mit die­ser Me­tho­de ist es je­dem in­vol­vier­ten Ak­teur in je­der ein­zel­nen Pha­se von der Pla­nung bis hin zur Nut­zung und der Er­neue­rung mög­li­ch, die für ihn wich­ti­gen Da­ten und In­for­ma­tio­nen ohne Red­un­dan­zen zu be­schaf­fen.

Auf dem Weg dort­hin gibt es Her­aus­for­de­run­gen, die ge­meis­tert wer­den wol­len, wie die Samm­lung er­heb­li­cher Da­ten­men­gen und die Fil­te­rung und Aus­wer­tung re­le­van­ter Da­ten oder das Über­win­den von Schnitt­stel­len zwi­schen den ver­schie­de­nen Ak­teu­ren. Aber mit BIM tun sich enor­me Chan­cen auf. Bei­spie­le da­für sind die Ver­rin­ge­rung der Ter­min-, Kos­ten- und Qua­li­täts­ri­si­ken so­wie die Be­schleu­ni­gung der ein­zel­nen Pro­zes­se. Und wir hel­fen Ih­nen ger­ne da­bei, die­sen neu­en Pfad zu be­ge­hen!

Ihre Kon­takt­per­son:
Jo­sua Kunz
Lei­ter iPro­cess­Re­se­ar­ch

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